Sexinserate gratis

Pauline, eine Künstlerin unter den Damen des horizontalen Gewerbes, besaß den
Ruf jeden Kerl in den Wahnsinn treiben zu können. Sexinserate gratis, sowie
Annoncen in den hiesigen frei erhältlichen Werbeblättchen, oder Kontaktanzeigen,
schaltete Line, so wurde die Lady von ihren Kolleginnen genannt, regelmäßig.
Leben konnte die scharfe Dame alleine schon von den zahlreichen festen Kunden,
welche sich im Laufe der Jahre zu einem nicht unerheblichen Bestandteil des
Umsatzes entwickelt hatten. Unkomplizierte anonyme Kontaktanzeigen, für rattige
Sextreffen mit gut zahlender Kundschaft, sind jedoch weiterhin ein elementarer
Baustein, um Lines sehr opulenten Lebensstil zu garantieren.


Zur der meist relativ wohlhabenden Klientel, unserer von den Genen sehr begünstigten
Lady, gehörten Männer, die auf Paulines Sexinserate gratis
per E-Mail oder Telefon Kontakt aufgenommen hatten, wie zum Beispiel
auch der Rechtsanwalt aus der Nachbarschaft, oder ein katholischer Priester
und der recht schüchterne Immobilienmakler, der ihr das sagenhaft preisgünstige
Loft in der Stadtmitte besorgt hatte. Sexannoncen im Internet sorgten dafür,
das sich viele Kunden auch bundesweit für die bildhübsche Matratzenkünsterin
interessierten, welche mit dem ICE, oder per Flugzeug, dringende Geschäftstermine
hier vor Ort wahrnahmen.


Auf die bundesweit geschalteten " Sexinserate gratis ", sprangen
oftmals Börsenmakler, Angestellte der verschiedenen Luftfahrtfirmen, Darsteller
aus diversen Fernsehprogrammen, welche sich auf die von Pauline garantierte
Diskretion verließen und sogar hochrangige Politiker an. Andere Männer konnten
sich die Honorare der begabten Schlampe überhaupt nicht leisten. Line verlangte
vierstellige Summen für nur eine Stunde - fünfstellige Eurobeträge für eine
ganze Nacht und ein komplettes Wochenende war Verhandlungssache. Hier waren
nur die gut formulierten Sexannoncen, die sexuellen Dienstleistungen ließ sie
sich fürstlich bezahlen.


Das Talent Männer aufzugeilen wurde ihr in die Wiege gelegt. Schon mit gerade
mal fünfzehn Jahren, noch Jungfrau - verführte Line den Türsteher der Großdiskothek,
der immer den Ausweis sehen wollte, obwohl das frühreife Girl durchaus als volljährig
durchging. Damals waren dem notgeilen Luder,
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noch völlig unbekannt. So lernte Pauline rasch, dass Männer leicht
zu steuern sind, wenn weibliche Reize zum Erfolg beitragen. Zumindest der Türsteher
verlangte nie wieder einen Personalausweis, aber gelegentlich äußerte dieser
andere Wünsche, die ihm aber gerne umgehend erfüllt wurden, da unsere junge
Dame, ein naturgeiles Teil war und sehr gut bestückte Kerl, auch ihr sehr viel
Freude bereitete...