Sexchat umsonst

Gabriela, Studentin der Germanistik im dritten Semester, bestreitet ihren Lebensunterhalt
mit Auftritten in einer szenebekannten Gogobar mit scharfen hart an der Grenze
des erlaubten Sexchat umsonst - Auftritten. Dabei kann das scharfe Girl, mit wenig
zeitlichem Aufwand, relativ viel Geld verdienen. Den größten Anteil an ihrem
Verdienst war nicht das Grundgehalt, welches der Barbetreiber auszahlte, sondern
das Trinkgeld von den notgeilen Kerlen, die ihr während des Livestrips, Scheine
aller Art, in den Slip oder BH steckten, um mehr Freizügigkeit zu erreichen,
oder beim reinstecken der Kohle einen tieferen Einblick zu erhaschen.

Bei den Vorbereitungen zu ihrem Sexchat umsonst, Kostümanprobe, Schminken
etc. lernte das relativ junge Ding, Ela, so wurde sie von den anderen Frauen,
die auch in diesem Etablisment ihren Körper feilboten genannt, Magdalena, eine
Sexchat umsonst Tänzerin mit polnischem Background kennen. Diese hatte zum nächsten
ersten schon gekündigt und Gabriela fragte nach, wieso sie dies getan hat. Diese
hatte den Spitznamen Maggy, erklärte ihr, dass sie nun ihren Stiptease im Internet
anbieten würde. Dort muß zwar etwas mehr Fleisch gezeigt werden, weil nur unzensierte
Sexcams richtig gutes Geld machen, aber der Anbieter dieser Webcams böte ihr
einen Euro die Minute für jeden zuschauenden Striptease - User.

Dies ging Ela den ganzen Abend nicht aus dem Kopf. Sie könnte von Zuhause aus
arbeiten, die sehr lange zweistündige mit Verkehrsstaus belastete An.- und Abfahrt
zum sexchat umsonst - Lokal würde wegfallen und wieder etwas mehr Zeit für das
Studium übrigbleiben, sogar etwas Freizeit, die sie mit ihrem Lover Gerry verbringen
konnte würde dann anfallen. Die Webseite, auf der die rattigen Girls präsentiert
wurden, war bei Google sehr gut gelistet, das bedeutet, dass auch sehr viele
http://www.telefonsex-show.de/ Kunden dort aufschlugen, um sich die geilen nackten Luder beim " Sexchat umsonst "
anzusehen. Ela bemerkte schnell, strippen vor der Sexcam ist
viel lukrativer, als das Engagement in der Bar und es fielen auch keine Benzinkosten
mehr an. Gabriela, stammte aus einer recht großen italienischen Gastarbeiterfamilie,
besaß aber ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit und hatte sich schon
lange von den religiösen und moralischen Vorstellung ihrer Eltern gelöst. Beim
Sexchat umsonst ist das naturgeile Luder sehr viel freizügiger als die Kolleginnen,
was natürlich auch mehr Einnahmen bedeutete und weil Ela eine wirkliche Naturschönheit
ist, hat sie sich schon nach kurzer Zeit einen enormen Stammkundenkreis durch
das strippen erarbeitet und spielte des öfteren mit dem Gedanken, das Studium
hinzuschmeißen, dies wollte Ela aber ihrem Vater nicht antun.