Kontaktanzeigen umsonst

Elvira, Studentin der Zahnmedizin hatte absolut keine Lust, nach Abschluß
ihres Studium die immensen Kredite für Studiengebühren abzustottern. Deshalb
versuchte sie es mit dem Kontaktanzeigen umsonst inserieren. Desweiteren
hatte die Freizeithure ein Arrangement mit dem Portier eines der exklusivsten
Hotels der Stadt getroffen, von dem beide profitierten. Kontaktanzeigen
umsonst zu schalten, war im Internetzeitalter auch kein Problem. In den
beliebten hochfrequentierten Datingportalen konnte man oftmals über diverse
Testzugänge, oder Schnupperangebote, Kontaktanzeigen umsonst aufgeben.
Elli, so wurde sie von ihren Kommilitoninnen gerufen, formulierte diese
dann so, dass jeder halbwegs intelligente Mann wußte was ihn erwartete.
Bei der Vermittlung von Freiern durch den Hotelportier, wußten ihre Kunden
vorab, was eine Stunde, oder eine ganze Nacht mit ihr kosteten. Elviras
Kontaktanzeigen umsonst, sowie die gebotenen sexuellen Dienstleistungen,
aber sehr kostspielig für die geilen Kerle.

Das Kundenklientel bestand zum Großteil aus Geschäftsleuten die das Hotel
besuchten, sowie aus Interessenten, welche auf Ellis Kontaktanzeigen umsonst
reagierten. Es hatte sich jedoch mit der Zeit ein recht großer
Kreis von Stammkunden gebildet, da sie als Geheimtipp unter Männern galt,
wenn es um einen guten Fick mit allem drum und dran ging. Ungehemmte Lust
verspürte unsere nymphoman verlanlagte Lady, auch desöfteren bei gutgebauten
fantasievollen Kunden. Bei einigen Kunden waren nicht nur die Anzeigen
kostenfrei, weil diesen Rabatte gewährt wurden, wenn diese einen monatlichen
Obulus vorab entrichteten. Das naturgeile Luder war sich dann immer sicher,
dass die hohen Raten für ihre schicke neue Eigentumswohnung, Nebenkosten
und Lebensmittel und das extravagante Outfit, welches für die Ausübung
des Gewerbes unabdingbar waren, gesichert waren. Kontaktanzeigen umsonst
aufgeben, das ging, aber das Leben an sich war für eine Junge Frau, mit
gehobenen Ansprüchen schon recht teuer.

Ihre Geschäfte liefen so gut, das der Gedanke des Studienabruchs nicht
fern lag. Warum nächtelang Kerlen verbringen, von denen einige durchaus
nicht ihrem Gousto waren und tagsüber studieren, bis ihr vor Übermüdung
die hübschen Äuglein zufielen. Die inserierten " Kontaktanzeigen
umsonst " und die Hotelkunden wurden ihr einfach zu viel. Ihre Freundin
und Studienkollegin Natalie, hatte durch einen Zufall die ideale Lösung
gefunden. Nati, dies war der Spitzname der kleinen cleveren Nutte, hatte
sich einen wohlhabenden älteren Herrn als Sugardaddy zugelegt, so waren
die Sexoinserate nicht mehr von Nöten, da dieser Herr den kompletten Lebensunterhalt,
die Studiengebühren und sogar die gemeinsamen Urlaubsreisen auf die Malediven
bezahlte. Elli war auf der Suche nach einem gutsituierten Mann, auch schon
fündig geworden, jedoch mußte man dem Herrn dieses Geschäftsmodell noch
näher bringen. Dies gestaltete sich als recht schwierig, da der Herr doch
sehr konservativ eingestellt war...